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Fit bleiben am Arbeitsplatz – zehn Tipps für Azubis
Egal ob in der Werkstatt, im Laden oder im Büro: Arbeit kann stressig sein. Damit sie nicht krank macht, steht das Thema Gesundheit auch in jeder handwerklichen Ausbildung auf dem Stundenplan: zehn einfache Tipps für Azubis, fit zu bleiben.
Die Mondfahrt aufs Siegertreppchen: „Made in Leipzig“
Das deutsche Team hat in diesem Jahr – 2010 – das NASA-Moonbuggy-Rennen gewonnen. Gegen 42 Mannschaften aus aller Welt setzten sie sich durch. Unterstützt wurden sie vom sächsischen Handwerk.
Waschen, schneiden, Spanien - Praktikum im Ausland
Lisa Wicke aus Dresden hat – zu Jahresbeginn 2010 – fünf Wochen lang Haare geschnitten unter der Sonne von Benalmádena an der Costa del Sol. Die 18-Jährige lässt sich zur Friseurin ausbilden und machte ein Betriebspraktikum. Und zwar in Spanien.
Textilreinigerin: „Waschen, Trocknen, Sortieren für Fortgeschrittene“

Sarah Patzschke ist 20 Jahre alt und im dritten Jahr der Ausbildung zur Textilreinigerin in Leipzig. Sie lernt nicht nur, wie man Flecken aus Seide raus kriegt und Laken richtig mangelt, sondern auch mit „Infektionswäsche“ umzugehen.

Auf die Probe gestellt
Natalie Tippmann ist 19 Jahre alt und wohnt in Leipzig. Sie will eine Ausbildung im Handwerk machen. Aber einfach bewerben reicht heute nicht mehr. Die Betriebe baten Natalie zum Probearbeiten. Hier lest ihr, wie es war.
Goldschmied: „Mehr als funkelnde Edelsteine“
Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Das kann Nicole Dubielzig aus Sebnitz (Sächsische Schweiz) bezeugen. Manchmal ist es auch Silber, Platin, Palladium oder ein hübsch funkelnder Edelstein. Nicole ist 19 Jahre alt und macht eine Ausbildung zur Goldschmiedin.
Handwerk
Zu Beginn des Jahres 2010 hat die deutsche Handwerksorganisation eine riesige Imagekampagne gestartet. Sie ist auf fünf Jahre angesetzt, wirbt mit über 12.000 Plakaten, Anzeigen in Zeitschriften und Magazinen und Werbespots. Außerdem wird es an zahlreichen Schulen Infoveranstaltungen über die Branche geben. Die Zielgruppe sind unter andere wir - die Jugendlichen!
Die Geheimnisse des Dachdeckers aufgedeckt
Euch kitzelt die Höhenluft? Ihr seid schon als kleines Kind auf alles geklettert, was höher als euer Bauchnabel war? Dann ist vielleicht der Beruf des Dachdeckers das richtige für euch. Lest hier 14 Fakten über den Dachdecker.
Handwerklich ins Netz gegangen (Teil 2)
Handwerk ist authentisch, ist bodenständig, ist heimatverbunden – Eigenschaften, die es für die virtuelle Welt ins Aus katapultieren. Könnte man meinen. Doch auch die jahrhundertealten Gewerke haben ihren Platz gefunden zwischen Pixel und Bytes. In einem zweiteiligen Beitrag zeigen wir euch die besten Internetseiten zum Thema „Ausbildung und Handwerk“.
Reitsportsattler: Das geht ans Leder
Franziska Sallmann ist 19 und wird Reitsportsattlerin. Für die Ausbildung bei der Sattlerei Büttner ist sie von Brandenburg nach Dresden gezogen.
Handwerklich ins Netz gegangen (Teil 1)
Handwerk ist authentisch, ist bodenständig, ist heimatverbunden – Eigenschaften, die es für die virtuelle Welt ins Aus katapultieren. Könnte man meinen. Doch auch die jahrhundertealten Gewerke haben ihren Platz gefunden zwischen Pixel und Bytes. In einem zweiteiligen Beitrag zeigen wir euch die besten Internetseiten zum Thema „Ausbildung und Handwerk“.
Kein Drahtseilakt...
ist für Florian Hörl, 19, aus dem sächsischen Eilenburg die Arbeit als Seiler. Beim Landeswettbewerb des deutschen Handwerks in Sachsen überzeugte er als Jüngster in seiner Klasse. Derzeit ist er in der Seilerei Voigt in Bad Düben beschäftigt. Wie er dazu gekommen ist und welche Kniffe und Tricks ein angehender Seiler verraten kann? Lest selbst.
Steinmetzin: „Vorlage, Zeichnung, Stein.“
Karla Just aus Dresden ist 21 und hat ihre Ausbildung zur Steinmetzin mit dem besten sächsischen Gesellenstück beendet. Zurzeit bearbeitet sie Sandsteine im Steinmetz-Betrieb Schubert in Dresden-Hellerau. Warum sie sich für den „Männerberuf“ entschieden hat, erzählt sie hier.
Vorurteile
Von Männern und Händen - Handwerker-Klischees (Folge 2)

Das Wort „Handwerker“ ruft bei vielen sofort Vorurteile hervor. Oft sind die dann nur gehört. Von irgendwem. Oder gelesen. Irgendwo. Christie Tippenhauer ist 16 Jahre alt, kommt aus Rippien bei Dresden. In zwei Folgen räumt sie mit Handwerker-Klischees auf...
Vorurteile
Von Männern und Händen - Handwerker-Klischees (Folge 1)

Das Wort „Handwerker“ ruft bei vielen sofort bestimmte Vorurteile hervor. Oft sind die dann nur gehört. Von irgendwem. Oder gelesen. Irgendwo. Christie Tippenhauer ist 16 Jahre alt, kommt aus Rippien. In zwei Folgen räumt sie mit  Handwerker-Klischees auf ...

Brauer: „Vom Gären und Reifen“
Luck Morgenstern ist 18 Jahre alt und steht kurz vor seinem dritten Ausbildungsjahr  in der Brauerei Braustolz GmbH in Chemnitz. Warum man in einer Brauerei kein normales Putzmittel verwenden darf und wie man am Computer Bier brauen kann, erzählt er hier.
Im ständigen Wandel - Von ewigen, sterbenden und neuen Handwerksberufen
Berufsbilder entwickeln sich weiter. Manche sterben, andere erfinden sich neu. Wieder andere bekommen neue, schillernde Namen verpasst. Paula, 20, aus Dresden macht sich so ihre Gedanken über die Evergreens des Handwerks,  tote und mehr als lebendige Berufe...
Für drei Wochen Elektroniker in Paris
Maika Filz ist Mobilitätsberaterin bei der Handwerkskammer Dresden. Ihr Job ist es, Azubis für die Ferne zu begeistern. Und so kümmert sie sich auch um die Organisation eines deutsch- französischen Lehrlingsaustauschs.
Azubi-Austausch: „Von den Franzosen konnten wir echt was lernen! Und umgekehrt.“
Felix Lange ist 21 Jahre alt und macht eine Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik in Dresden. Im März 2009 fuhr er für drei Wochen nach Paris, um an einem Lehrlingsaustausch teilzunehmen. Hier erzählt er von seinen Erlebnissen.
Buchbinder: „Historischer Beruf mit viel Technik“
Marianne Rink ist 26 Jahre alt und macht eine Ausbildung zur Buchbinderin bei der Druckerei Vetters in Radebeul. Warum der Umgang mit Papier in der Druckerei nicht mit dem Stapel A4-Blätter zu Hause vergleichbar ist, erzählt sie hier.
Geigenbauer: „Schneckenbearbeitung und andere Saiten aufziehen“
Andreas Thümmler ist 19 Jahre alt und macht eine Ausbildung zum Geigenbauer am BSZ für Technik und Hauswirtschaft in Klingenthal. Was ihm an seinem künftigen Beruf besonders gefällt und warum er sich dafür entschieden hat, lest ihr hier.
„Bei der Berufswahl lohnt  es sich, über den eigenen Tellerrand zu schauen“
Wie entstehen Berufswünsche? Weshalb scheuen immer noch viele Mädchen technische und handwerkliche Berufe? Und warum ist es so schwer Rollenklischees zu überwinden? Kristina Winkler weiß es. Sie ist Dresdens Gleichstellungsbeauftragte, bei ihr laufen die Fäden für die Berufsorientierungstage Girls' Day und Boys' Day zusammen.
Dachstuhl einlatten und Flächen decken – von der Ausbildung eines Dachdeckers
Bei Wind und Wetter balanciert Martin Müller, 19,  auf den höchsten Giebeln. Er wird Dachdecker und macht gerade in Görlitz seine Ausbildung. Wie die Arbeit hoch über der Stadt aussieht und warum sich niemand Gummistiefel auf Richtfesten wünscht, erzählt er hier...
Handwerkerinnen gesucht!
Handwerksberufe sind doch für Jungs besser geeignet, denken noch immer eine Menge Schulabgänger. Viele Mädchen klammern eine Ausbildung in einem Handwerksbetrieb von vornherein aus. Christiane Siemann, 24, aus Dresden versteht nicht, warum das so ist.
Einmal Kreativität bitte!
Andrea Prendel aus Leipzig ist 23 Jahre alt und im letzten Ausbildungsjahr zur Mediengestalterin für Digital und Print. Hier verrät sie, warum auch das Vermessen von Autos zu ihrer Ausbildung gehört.
Zahn um Zahn.
Lina Blumrich aus Görlitz ist 20 Jahre alt und in ihrem letzten Ausbildungsjahr zur Zahntechnikerin. Wie ihr Alltag im Dentallabor zwischen Prothesen und Gipsabdrücken  aussieht und warum ihre praktische Abschlussprüfung fünf Tage dauert, erzählt sie hier.
Die Geheimnisse vom Stollenmädchen
Der Dezember war für Luise Schneider aus Dresden ein turbulenter Monat. Die 17-Jährige konnte sich in diversen Tageszeitungen bestaunen, denn sie war das Stollenmädchen 2008. Das passt gut, denn Luise verkauft als Fachverkäuferin für Konditoreiwaren selber Stollen – sie weiß also, wovon sie spricht.
Mit Brötchen Brötchen verdienen
„Halb drei ist keine Uhrzeit“, findet zumindest Redakteur Eric. Heute ist er besonders früh aufgestanden, und es ist ihm deshalb ein bisschen grummlig. Aber er will von Anfang an dabei sein, wenn aus Mehl Brötchen entstehen.
Glücksbringer von Beruf
Sebastian Wagner ist 18 Jahre alt und bei der „Bildungsstätte des mitteldeutschen Schornsteinfegerhandwerkes e.V.“ in Doberschütz im ersten Ausbildungsjahr zum Schornsteinfeger. Wie sein Alltag hoch über den Dächern aussieht und warum er manchmal fremde Lottoscheine anfassen muss, erzählt er hier
Kaschieren und betonen
Maria Schulze, Dresden ist 19 Jahre alt und im dritten und somit letzten Ausbildungsjahr zur Maßschneiderin beim Dresdner Theater Junge Generation. Wie ihr Alltag zwischen Nadel und Faden aussieht, erzählt sie hier.
Minicomputer fürs Ohr
Kopfhörer auf. Radio an. Musik laut. Und mit 60 Jahren sind die Ohren hinüber.
So könnte es laufen und dann muss im schlechtesten Fall der Hörgeräteakustiker ran, um eure Ohren wieder hören zu lassen.
Kreativer Alleskönner
Überall sieht man Leuchtreklamen, bedruckte Autos und Werbeschilder. Doch wer macht die eigentlich? Zum Beispiel Christian Nitsch. Der 18-Jährige wird seit diesem Jahr im Dresdner Werbeunternehmen „Die Macher.“ zum Schilder- und Lichtreklamehersteller ausgebildet.
Schraube locker?
Der 19-jährige Martin König ist jetzt – 2008/2009 – in sein letztes Ausbildungsjahr gestartet. Sein Beruf: Karosseriefacharbeiter. Seine Ausbildung absolviert er im Autohaus Pattusch in Dresden. Wie es ist, den ganzen Tag von Autos umgeben zu sein, erzählt er hier.
Aufs Glatteis?
Teamworker: Speiseeishersteller/in
Cool! Vor ein paar Wochen noch stand Kira (18) mit ihrer Clique in der Schlange vor der italienischen Eisdiele und freute sich auf ihre Lieblingssorte.
Alles andere als ein Schwarzmaler
Teamworker: Maler/in und Lackierer/in
Fachrichtung Gestaltung und Instandhaltung

Puh! Geschafft: Daniel (21) ist Maler- und Lackierergeselle! Dass sich sein langer Atem auszahlt, hat er nun schwarz auf weiß. Ein bisschen ins Schwimmen geraten
Fotomedienfachmann/-frau - Am liebsten alles auf einmal
„Dass der Job zum Handwerk gehört, wusste ich anfangs gar nicht.“ Biggi (22) hat erst nach und nach festgestellt, welche Facetten das Handwerk bietet. Zunächst hatte sie sich nach dem Realschulabschluss für Bürokauffrau entschieden, doch schon bald merkte sie, dass sie näher an der Praxis arbeiten wollte.
Durch den Sucher sieht man besser
Warum Lisa Klebow mit dem Knipser in den Krieg ziehen will, kann Redakteur Eric nicht ganz nachvollziehen. Die 24-Jährige macht derzeit in Dresden eine Ausbildung zur Fotografin und darf sich in einem Jahr Gesellin nennen. Damit will sie sich aber nicht zufrieden geben.
Projekt JOBSTARTER –
für jeden Lehrling die passende Firma
Eine Großenhainer Firma meldet sich bei der Handwerkskammer Dresden. Ein neuer Lehrling für Feinwerkmechanik sei abgesprungen, der Chef  suche nun dringend einen neuen Lehrling.
Tapetenwechsel
Stefan Neumann, 23, Weinböhla, hat es geschafft. Seit April diesen Jahres ist er Chef seiner kleinen Firma „Raumaustatter Stefan Neumann“. Wie er dorthin gekommen ist und wie es sich anfühlt, der eigene Chef zu sein, erzählt er hier.
Kreatives Chaos im Kopf
Die Gewinner des 11. Lehrgangs „Kreative Gestaltungstechniken“ der Handwerkskammer Dresden haben gezeigt, was sie können – und dabei einiges dazu gelernt...
Auf den Zahn gefühlt
Ein strahlend schönes Lächeln, davon träumt fast jeder. Doch egal, wie gut die Pflege ausfällt, früher oder später muss der eine oder andere Zahn ersetzt werden. Hier kommt Tobias Ridder, 19, ins Spiel, der in diesem Sommer seine Ausbildung zum Zahntechniker bei der Inter Dental GmbH in Dresden beginnt.
Aber bitte mit Sahne!
Diesen Satz hört Steffen Schiller, (19), öfters. Er beendet in diesem Jahr seine Ausbildung zum Konditor in der Konditorei Zieger in Meißen. Wie er zu dem „süßen“ Beruf gekommen ist und was für Zukunftspläne er hat, erzählt er im Interview.
„Wir sind zwar hart, aber gerecht!“
„Alles Sadisten“, denkt Redakteur Eric noch, bevor er das Berufliche Schulzentrum Ernährung in Dresden betritt. In fünf Minuten wird er hier auf Hella Helbig (54) treffen, eine Berufsschullehrerin, die in einer Prüfungskommission Fragen für angehende Bäckergesellen entwirft. Wie das genau abläuft, hat sie Eric erklärt.
„Ich will nicht nur knipsen.“
Georg Müller, 24, fotografiert gerne. Aber das Entwickeln will er trotzdem keinem anderen überlassen. Deswegen macht er eine Ausbildung zum Fotomedienlaboranten. Redakteur Eric hat sich ins Labor gewagt und musste feststellen, dass wesentlich mehr zu ordentlichen Bildern gehört als das Drücken des Auslösers.
Printfinisher des Jahres
Sandra Quasdorf, 20, macht eine Ausbildung zum Printfinisher im Betrieb Bindwerk GmbH und Co in Dresden. Redakteur Eric hat noch nie etwas von Printfinishern gehört und kann sich auch nicht besonders viel darunter vorstellen. Deshalb hat er nachgefragt und erfahren, was und warum Sandra darin die Beste von allen ist.
Der Tod – die normalste Sache der Welt
820.000 Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland. 550 davon in Pirna, wo Oliver Zimmermann als Bestatter arbeitet. Redakteur Eric hat ihn an seiner Arbeitsstelle besucht und war erstaunt, wie offen und unverkrampft er mit dem Azubi über den Tod sprechen konnte.
„Als Lehrling wird man schon mal ins Wasserbad geworfen“
Fabian Müller, 21, hat eine Ausbildung zum Textilmaschinenführer für Vliesstoffe in der Filzfabrik Wurzen GmbH hinter sich. Warum ihm das solchen Spaß gemacht hat und sein Job jetzt sicher ist, erklärt der Filzfan im Interview.
„König der Handwerker“
Für Benny Wankmüller ist Werkzeugmechaniker die Königsdisziplin des Handwerks. Der 22-Jährige arbeitet bei „Konnerth und Co“, einer Firma für Maschinenbau und mechanische Fertigung in Leisnig.
Lehrlinge als Botschafter in Europa
Die Nähe zu Europa spüren Betriebe aus dem Regierungsbezirk Dresden besonders deutlich. Schließlich verfügt dieses Territorium über die längste Außengrenze zu Polen und Tschechien. Das Interesse bei Unternehmern, wirtschaftliche Kontakte zu den beiden Nachbarstaaten aufzunehmen, ist groß. Doch wie, fragen sich viele. Eine Möglichkeit: über die Lehrlinge.
Schönheit kommt von außen und von innen!
Schönheit muss nicht natürlich sein. Kosmetiker können ihr mit Make-up, Masken und ähnlichem nachhelfen. Das ist der Job von Jacqueline aus Thiendorf (Landkreis Riesa-Großenhain). Sie möchte in der Fachschule für Kosmetik, Wellness und Schönheitspflege „être belle“ in Dresden den Abschluss als Europäische Kosmetikerin erreichen.
Per pedes zum Orthopädieschuhmacher
Die 17-jährige Melanie Pratt ist seit einem halben Jahr in der Lehre, Julia Pradel, 14 (im Foto), hat gerade ein Praktikum gemacht, Andreas Schilling, 44, hat seine Ausbildung vor rund 25 Jahren beendet und ist jetzt selbst Ausbilder. Der Beruf, der alle drei vereint: Orthopädieschuhmacher.
Berufsfeld mit Zukunft
Das Projekt „Job-Chance Erneuerbare Energien“ weckt bei Schülern Interesse für Berufsfelder, die sie vorher gar nicht auf dem Schirm hatten. Freiwillig eine Stunde länger in der Schule bleiben? Für viele Schüler undenkbar. Nicht so für fünf junge Männer der 10. Klasse der Mittelschule Gröditz...
Vom Polizeirevier in die Bäckerstube
In seiner Freizeit klettert Andreas Rehn, 28, am liebsten in den Mittelgebirgen herum – aber auch im Job wird es für ihn nicht langweilig. Andreas hat sich zum Polizisten ausbilden lassen und jahrelang als solcher gearbeitet. Jetzt hat er den alten Beruf an den Nagel gehängt und lernt einen neuen: Bäcker. Wie es dazu kam und ob er damit glücklicher ist, erzählt er im Interview.
Blau zur Arbeit
Blaue Arbeitskleidung, braune Schürze, robuste schwarze Stiefel und Schutzbrille – so erscheinen Anlagenmechaniker zur Arbeit. Einer von ihnen ist Bertram Menzel. Er lernt seit einem guten Jahr beim Dresdner Energieversorgungsunternehmen Drewag.
Ein Faible für Oldtimer
Für Alexander Spindler aus dem Bornaer Ortsteil Zedtlitz ist Karosserie- und Fahrzeugbauer ein Traumberuf. Hier kann er Hobby und Beruf optimal verbinden.
Bloß kein „typisches Mädchen“ sein
Im Dezember vergangenen Jahres bewarb sich Anja Franke bei Zimmerermeister Henry Voigt in Wiederitzsch bei Leipzig um ein Praktikum im Rahmen einer Einstiegsqualifizierung für Jugendliche (EQJ). Und bekam ihre Chance.
Passion in brass
Der 28-jährige Leipziger Instrumentenbauer Matthias Vogt eröffnet eigene Werkstatt in Plagwitz.
Frauen und Autos
Autoberufe sind was für Männer? Völliger Quatsch! Sonst hätte Automobilkauffrau Silvana beim „Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks" wohl nicht den ersten Platz abgeräumt.
Mit Fingerspitzengefühl in das Innere der Zeit
Jeder besitzt mindestens eine von ihnen. Sie sind die unauffälligen Begleiter unseres Tages und werden nur selten gewürdigt. Doch ohne sie würden wir im zeitlosen Chaos versinken. Zum Glück gibt es Menschen, die diesen kleinen Konstruktionen an unseren Handgelenken Leben einhauchen. Die 19-jährige Grit Michel aus Dresden will zu einem dieser Menschen werden – zur Uhrmacherin. Während einer Probearbeit konnte sie diesen Beruf mal unter die Lupe nehmen.
„Konzentration
  ist das A und O“
Abwechslung, Herausforderung und beste Zukunftschancen – so sieht Peter Uhlemann aus Dresden seinen Beruf. Der 18-Jährige macht seit zwei Jahren eine Ausbildung zum Industriemechaniker und verrät uns, warum es sich lohnt, einen genaueren Blick auf diesen Beruf zu werfen.
„Die Franzosen sind modisch schon etwas weiter als wir“
Nicole Kirschke, 20, lässt sich in Dresden zur Friseurin ausbilden. In diesem Jahr hat sie am Lehrlingsaustausch der Handwerkskammer Dresden teilgenommen und drei Wochen lang in Frankreich gelernt und gearbeitet. Im Interview sagt sie, was die Franzosen anders machen.
„Wir beißen nicht“ - Interview mit einer Prüferin
Was jeder weiß: In Prüfungen sitzen nicht nur Prüflinge, sondern auch Prüfer. Was viele nicht wissen: Diese Prüfer werden meistens nicht bezahlt, sondern üben ihr Amt neben ihrem eigentlichen Job ehrenamtlich aus.
„Mit eigenen Händen Geschaffenes ist ungleich wertvoller“
Für www.ich-kann-etwas.de hat Johanna ihren Vater befragt, welche Rolle das Handwerk für seine Arbeit spielt.  
Übers Praktikum zum Traumjob
Ein Jugendlicher sucht eine Lehrstelle, aber seine Abschlussnoten sind zu schlecht. Ein Handwerksunternehmer sucht einen Lehrling – findet aber keinen geeigneten. Abhilfe für beide Seiten kann Jürgen Richter von der Hauptabteilung Berufsbildung der Handwerkskammer Dresden mit dem Förderprogramm EQJ schaffen.
Ausbildung mit Energie
Der Begriff „Erneuerbare Energien“ ist im Moment in aller Munde – und immer wieder hören wir, dass das der Arbeitsmarkt der Zukunft sei, auf dem wir tolle Job-Chancen haben und dabei sogar noch Gutes tun werden.
Einstellungstests im Test
Heutzutage geht nichts mehr ohne Einstellungstests. Vor allem bei gefragten Berufen müssen Bewerber  erst einmal ordentlich kreuzeln, bevor sie eine Jobzusage bekommen...
Bessere Job-Chancen
mit GISA
Sylvia de Armas Canales ist 18 Jahre alt. Nach ihrem Realschulabschluss hat sie bisher keinen Ausbildungsplatz gefunden. Deswegen sitzt lässt sie sich nun von Elke Hotzelmann, Ausbildungsberaterin der Handwerkskammer zu Leipzig, über die Möglichkeiten einer außerbetrieblichen Ausbildung beraten...
Cathleen Schade zeigt den Männern, wie geschweißt wird
Die Auszubildende Cathleen Schade aus Groitzsch hat beim Landeswettbewerb des Deutschen Verbandes für Schweißen und verwandte Verfahren (DSV) den Ersten Platz in der Disziplin Autogenschweißen errungen...
Stein um Stein – Straßenbauerlehrlinge engagieren sich
Bereits zum sechsten Mal fand die „Goodwill-Aktion“, eine länderübergreifende Handwerks-Initiative von Straßenbauerlehrlingen, statt. Dabei stellten die besten Lehrlinge aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ihr Können unter Beweis und ließen den Vorplatz der Alten Universität in Graz in neuem Glanz erstrahlen...
Mittelschüler mit Auszeichnung
Dem einen fällt alles zu, der andere muss für seine Leistungen pauken. Am Ende hatten 81 Mittelschüler aus Sachsen trotzdem das gleiche Ergebnis auf ihren Abschlusszeugnissen stehen - einen 1,0-Durchschnitt. Im Sächsischen Landtag, Dresden, wurden sie am 16. Juni 2007 für ihre besondere Endnote ausgezeichnet. SPIESSER fragte vier von ihnen, ob sich das Strebertum gelohnt hat.
Traumjob Malermeister
Michael Paeltz, 34, ist ein Fernsehstar: Er malert in Tine Wittlers TV-Show „Einsatz in vier Wänden“. Aber fremde Wohnungen aufzuhübschen war nicht immer sein Traum...
Übervorurteilt
Klischees über Techniker gibt es in hellen Haufen. Was steckt dahinter? Azubis plaudern aus der Werkzeugkiste.
Mit Hand und Fuß
Das Lehrlingsdasein ist im Handwerk hammerhart. Manchmal auch lustig und spannend: Vier Azubis über ihre besten Momente mit Schere, Kamera und Hobel ...
Fesselnde Freiheit
Mit der Schulpflicht endet der Leinenzwang in Sachen Ausbildung. Für manche wird die freie Entscheidung zur Fessel – drei Jugendliche berichten aus der Zukunftsschmiede ...
Per Fußweg zum Ziel

Per Fußweg zum Ziel 

Björn Busies ist ein lustiger Geselle. Und ein besonders guter: Denn nach der Gesellenprüfung hat er den Landeswettbewerb der Straßenbauer gewonnen.

 

Job in der Tasche, Geld im Beutel

Katja Kunze studiert Mechatronik an der FH Zittau-Görlitz. Ihr Stundenplan ist voll, ihr Portmonee auch. Wie das geht, erklärt sie hier.

 
Schön schwul?

Friseure sind schwul und Mechatroniker ist nur was für Jungs: Das sehen Fabian, Birgit, Kristin und Robert ganz anders. Wir räumen auf mit Vorurteilen im Beruf.
Wie finde ich mein Talent?
„Ich hätte gern drei Pfund Talent, unterschiedliche Sorten, bitte!“ Ein himmlisches Szenario: Der Verkäufer nickt freundlich, zieht verschiedene Schubladen auf und füllt eine Tüte, eure Tüte, eure pralle Talenttüte. „Macht 19,99.“ Gerne doch.
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